In meiner Coaching-Arbeit habe ich früher etwas Bestimmtes wieder und wieder beobachtet. Es war ein riesiges Problem: Klienten kamen angespannt zur Sitzung. Sie redeten schnell, ihre Gedanken überschlugen sich, sie sprangen von einem Thema zum nächsten.

Ich kam gar nicht an sie ran. Ihr Nervensystem ließ jede vernünftige Erklärung nicht zu. Sie waren schlicht im Überlebensmodus. Die Amygdala feuert. Der Körper bleibt in Kampf-oder-Flucht, auch wenn die Bedrohung längst vorbei ist. "Denk positiv" hilft hier nicht. Wenn das Nervensystem auf Alarm steht, kann man sich nicht "entscheiden", ruhig zu sein.

Was ich mir damals gewünscht hätte: Eine Atemmethode, mit der ich sie zuerst zur Ruhe bringen konnte, bevor wir miteinander sprachen. Genau das macht Hypnobreath jetzt im Coaching. Erst die verbundene Atmung. Dann erst die Hypnose. Was ich seitdem regelmäßig sehe: Klienten kommen viel schneller an den Kern ihrer Emotionen. Tränen, echte Integration, und vor allem die Sicherheit, die Gefühle auch anzunehmen. Das reduziert das größte Problem im Coaching und Therapie: Widerstand. Hypnobreath® fängt deshalb beim Körper an. Die verbundene Nasenatmung reguliert das Nervensystem zurück. In der Trance, die dabei entsteht, adressieren hypnotische Suggestionen die Muster, die die Angst am Laufen halten.

Anika, eine Trainerin aus unserer Ausbildung, geht es genauso: Sie baut ihre Hypnose-Therapie-Sitzungen jetzt zu Hypnobreath um, weil ihre Klienten einfach besser darauf ansprechen. Bei Angstpatienten zeigt sich das besonders deutlich. Die verbundene Atmung kommt zuerst, alles andere danach.

Das Problem

  • Nervensystem im Alarmmodus
  • Amygdala feuert, präfrontaler Kortex unterversorgt
  • Affirmationen und positives Denken prallen ab
VS

Hypnobreath®

  • Atmung reguliert Nervensystem zuerst
  • Hypnose adressiert die Muster dahinter
  • Musik gibt Rhythmus vor und führt

Was ist Hypnobreath®?

Hypnobreath® kombiniert verbundene Atmung durch die Nase, Hypnose und Musik. Du atmest sanft durch die Nase ein und aus, im Takt der Musik, ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmung. Diese verbundene Atmung aktiviert den Vagusnerv und versetzt den Körper in eine Trance. In diesem Zustand greifen hypnotische Techniken, die bei normaler Arbeit mit Suggestionen und Affirmationen abprallen. Die Musik läuft von Anfang bis Ende, gibt den Atemrhythmus vor und vertieft die Erfahrung. Entwickelt von Wirtschaftspsychologe Fabian Ries.

250.000+ Sessions
100+ Trainer weltweit
FH Nordhessen wissenschaftlich geprüft
Ausführlicher erklärt im Artikel Was ist Hypnobreath®? →

Warum "Denk positiv" bei Angst nicht funktioniert

Angst ist keine Entscheidung. Sie ist ein physiologischer Zustand. Wenn die Amygdala Alarm feuert, fließen Blut, Sauerstoff und Glukose ins Überlebenszentrum. Der präfrontale Kortex, der für klares Denken zuständig ist, bekommt weniger davon ab. Deswegen greifen Affirmationen, positives Denken und rein kognitive Strategien bei Angst oft nicht. Du versuchst mit dem Teil des Gehirns zu arbeiten, dem gerade die Ressourcen fehlen.

Solange das Nervensystem im Alarmmodus steckt, filtert der kritische Faktor des Verstandes alles aus, was nicht zur wahrgenommenen Bedrohung passt. "Ich bin sicher" prallt ab. "Ich schaffe das" prallt ab. Die Worte kommen nicht an.

Das ist auch der Grund, warum viele Menschen, die Hypnose bräuchten, nie zur Hypnose kommen. Sie haben zu viel Angst, um loszulassen. Zu viel Unruhe im System. Der Verstand gibt die Kontrolle nicht ab.

Wie Hypnobreath® bei Angst arbeitet

Hypnobreath® löst dieses Problem, indem es beim Körper anfängt. Die verbundene Nasenatmung im Takt der Musik reguliert das Nervensystem, bevor die Hypnose einsetzt. Das passiert physiologisch, nicht über Willenskraft.

Wenn du sanft durch die Nase atmest, verbunden, ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmung, mit 4 bis 8 Atemzügen pro Minute, aktivierst du den Vagusnerv. Der Parasympathikus übernimmt. Dein Nervensystem reguliert sich über kontrollierte Atemübungen. Der Blutdruck sinkt. Die Herzrate wird ruhiger. Das Grübeln (Default Mode Network) wird leiser. Das ist Biologie, kein Wunschdenken. Wenn du ruhig atmest und deine Atmung kontrollierst, können Angst und Panik physiologisch nicht bestehen bleiben.

In diesem regulierten Zustand wechselt das Gehirn in Alpha- und Theta-Wellen. Der kritische Faktor entspannt sich. Jetzt greifen die hypnotischen Suggestionen. Visualisierungen, neue Sichtweisen, gezielte Neuausrichtungen. Alles, was im Angstmodus abgeprallt wäre, findet jetzt den Weg rein.

Die Musik steuert die gesamte Session. Sie gibt den Atemrhythmus vor, vertieft die Entspannung und macht die Erfahrung erlebnisreicher. Du musst nichts zählen, nichts kontrollieren. Die Musik führt.

Wie die Atmung selbst Ängste löst

Die verbundene Nasenatmung reguliert nicht nur das Nervensystem in der Session. Sie trainiert es. Wer regelmäßig praktiziert, verändert langfristig, wie sein Körper auf Stress reagiert.

Achtsamkeit für die eigene Atmung

Die meisten Menschen atmen unbewusst. Zu schnell, zu flach, durch den Mund. Wer mit Hypnobreath® anfängt, bemerkt seine Atmung zum ersten Mal bewusst. Und merkt: Ich kann meinen Körper über den Atem sofort beruhigen. Das allein verändert den Umgang mit Angst. Statt ausgeliefert zu sein, hast du ein Werkzeug.

Atempausen als Expositionstraining

Wenn du den Atem anhältst, entsteht Lufthunger. Ein leichter Stressreiz. Dein Körper will einatmen, du wartest. In diesem Moment lernst du, mit einem starken körperlichen Impuls umzugehen, ohne zu reagieren. Die Emotionsforschung nennt das Expositionstherapie: kontrollierte Konfrontation mit einem unangenehmen Reiz, bis die Reaktion nachlässt. Jede Atempause ist ein kleines Training darin, bei Unbehagen ruhig zu bleiben.

Chemorezeptoren werden trainiert

Die Chemorezeptoren im Gehirn messen den CO2-Gehalt im Blut und lösen den Atemreflex aus. Bei ängstlichen Menschen sind sie oft überempfindlich. Schon ein leichter CO2-Anstieg wird als Alarm interpretiert. Regelmäßige Atempausen kalibrieren diese Rezeptoren neu. Die CO2-Toleranz steigt. Du kannst langsamer und ruhiger atmen, ohne dass der Körper Alarm schlägt. Und wer langsamer atmet, lebt ruhiger. Laotse wusste das vor 2.500 Jahren: Der vollkommene Mensch atmet, als würde er nicht atmen.

Was Angst im Kern ist und wie die Hypnose dort ansetzt

Angst hat fast immer eine einseitige Wahrnehmung im Kern. Ein vergangenes Ereignis, das nur als bedrohlich, schmerzhaft oder verlustreich abgespeichert wurde. Solange diese einseitige Bewertung besteht, feuert die Amygdala weiter. Das Nervensystem bleibt im Alarm.

Ein Beispiel: Für viele Menschen war es ein Riesentrauma und -Drama, von der ersten großen Liebe abgewiesen zu werden oder die Beziehung mit ihr nicht halten zu können. Jahre später schauen sie zurück und sind dankbar dafür. Sie haben gemerkt, dass der andere gar nicht gepasst hat. Sie wussten damals eigentlich gar nicht, was sie wollten. Sie haben sich selbst weiterentwickelt, einen anderen Partner gefunden, der viel besser passt.

Da zeigt sich, dass diese erste einseitige Wahrnehmung von totalem Verlust die Vorteile im Schatten ließ. Im Unterbewusstsein. Sie waren unbewusst. Erst wenn man darauf blickt und die Vorteile in diesem vermeintlichen Drama erkennt, balanciert es sich aus. Plötzlich reagiert man nicht mehr emotional oder körperlich, die Sache ist vom Tisch. Und das kann man mit allen anderen Erfahrungen genauso machen.

Die hypnotischen Techniken bei Hypnobreath® adressieren genau das. In der Trance, die durch die verbundene Atmung entsteht, arbeiten die Suggestionen mit Visualisierungen und gezielten Perspektivwechseln. Was hat die Erfahrung auch gelehrt? Was wurde dadurch möglich? Welche Stärke ist daraus entstanden?

In dem Moment, wo beide Seiten einer Erfahrung zusammenkommen, löst sich die emotionale Ladung auf. Blut und Glukose fließen von der Amygdala zurück zum präfrontalen Kortex. Der Verstand übernimmt. Beruhigende Neurotransmitter wie GABA werden ausgeschüttet. Das Nervensystem findet ins Gleichgewicht.

Das ist keine Verdrängung. Du sagst dir nicht, dass alles gut war. Du erkennst die vollständige Wahrheit. Und das verändert die Bewertung auf einer Ebene, die tiefer liegt als bewusstes Nachdenken.

Die Idee ist nicht neu. Die Stoiker wussten es vor 2.000 Jahren: Leid entsteht durch Urteile über die Dinge, nicht durch die Dinge selbst. Marcus Aurelius schrieb, dass alles eine nützliche und eine hinderliche Seite hat. Innerer Frieden kommt durch das Erkennen beider Seiten. Carl Jung nannte es Schattenintegration: Die abgelehnten Anteile einer Erfahrung besitzen, statt sie zu verdrängen. Wilhelm Wundt, der Begründer der Psychologie, beschrieb das Gesetz der simultanen Kontraste: Zu jeder einseitigen Wahrnehmung existiert gleichzeitig ihr Gegenstück.

Die moderne Emotionsforschung bestätigt den Mechanismus. Sie nennt ihn Cognitive Reappraisal: Ändere die Bewertung, ändere die Emotion. Reappraisal aktiviert den präfrontalen Kortex und reguliert die Amygdala. Meta-Analysen zeigen, dass es negative Emotionen effektiver reduziert als Unterdrückung. Es ist einer der bestbelegten Mechanismen in der Emotionsregulationsforschung.

Hypnobreath® macht aus diesem Prinzip eine Praxis. Die verbundene Atmung bringt das Nervensystem in einen Zustand, in dem Reappraisal überhaupt erst möglich wird. Und die hypnotischen Suggestionen führen den Prozess, der im Wachzustand an der Amygdala scheitert.

Warum intensives Breathwork Angst verschlimmern kann

Wer unter Angst leidet und zu Holotropem Atmen, 9D Breathwork oder Rebirthing greift, riskiert das Gegenteil von dem, was er sucht. Diese Methoden arbeiten mit schneller Mundatmung, die das Nervensystem absichtlich in einen Stresszustand versetzt. Adrenalin, Cortisol, Kampf-oder-Flucht.

Ich kenne diese Welt von innen. Ich bin ausgebildeter Rebirthing-Trainer und war 17 Tage in einem autarken Camp in Portugal, jeden Tag Sessions, mal als Teilnehmer, mal als Begleiter. Danach habe ich es selbst mehrmals angeleitet, in Männercamps und bei Sportveranstaltungen. Ich weiß, wie sich diese Methoden anfühlen und was sie auslösen können.

Ich habe das selbst miterlebt. Vor Jahren war ich mit meiner damaligen Freundin auf einer Veranstaltung mit intensivem Atmen. 300 Menschen in einer großen Halle, Trainer fordern zum Schreien auf. Die Trainer waren jung, keine Psychologen, keine Therapeuten. Man hat ihnen angesehen, dass sie nicht wussten, was sie tun. Meiner Freundin hat es nicht gut getan. Sie war danach wochenlang angespannt und musste aktiv gegensteuern, bis ihr Nervensystem wieder zur Ruhe kam.

Verkrampfungen, Schwindel und Panikattacken sind keine Seltenheit bei diesen Methoden. Bei Menschen mit Traumaerfahrung kann Hyperventilation alte Muster unkontrolliert hochbringen, ohne dass der sichere Rahmen da ist, sie zu verarbeiten.

Die Branche merkt das. In meiner Trainer-Ausbildung habe ich Teilnehmer, die vor 10 oder 20 Jahren selbst Holotropes Atmen angeleitet haben. Sie haben es aufgegeben. Zu anstrengend für sie, zu anstrengend für ihre Klienten. Sie können es heute nicht mehr guten Gewissens weiterempfehlen.

Dipl.-Psychologin Michèle Wilhelm formuliert es klar: Sie möchte keinen mehr mit Krämpfen in Fingern und Gesicht sehen, niemanden mehr leiden. Deshalb empfiehlt sie intensives Breathwork heute nicht mehr. Hypnobreath® empfiehlt sie weiterhin uneingeschränkt.

Hypnobreath® arbeitet umgekehrt. Sanfte Nasenatmung. Kontrollierter Rhythmus. Kein Überatmen. Über 250.000 Sessions, null Panikvorfälle. Das Nervensystem wird reguliert.

Mehr zum Vergleich im Artikel Hypnobreath® vs. Holotropes Atmen.

Was Teilnehmer berichten

Viele Teilnehmer kommen zu Hypnobreath®, weil andere Methoden nicht funktioniert haben. Meditation war zu still. Affirmationen zu oberflächlich. Therapie zu langsam. Intensives Breathwork zu heftig.

Was sie überrascht: Wie schnell das System zur Ruhe kommt. Die verbundene Atmung im Takt der Musik lässt dem Kopf keine Wahl. Die Physiologie gewinnt. Egal wie der Tag war, egal welche Gedanken. Der Vagusnerv wird aktiviert, der Parasympathikus übernimmt, und die Leute werden ruhiger. Egal ob sie wollen oder nicht.

Das war das erste Mal, dass ich mich ohne diese Gedankenqual erfahren konnte. Ich bin jetzt nach der Meditation wie schwerelos und merke eindeutig, dass gerade etwas sehr Positives in mir passiert ist.

Was viele berichten: Hypnobreath® ist das erste Programm, an dem sie tatsächlich dranbleiben. Weil es sich nicht wie Pflicht anfühlt. Sondern wie etwas, worauf sie sich freuen.

Eine Bachelorarbeit an der FH Nordhessen untersuchte das Hypnobreath-Programm über sieben Wochen. Ergebnis: Positive Effekte auf Schlafqualität, Stresstoleranz und Resilienz. Verbesserungen traten ab der ersten Session ein. Ab Woche sieben waren sie statistisch signifikant messbar.

Mehr Erfahrungen von Teilnehmern.

Für wen eignet sich Hypnobreath® bei Angst?

Hypnobreath® eignet sich für Menschen, deren Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus läuft. Allgemeine Ängste, Zukunftssorgen, innere Unruhe, Schlafprobleme durch Grübeln. Keine Vorkenntnisse nötig. Keine Hypnose-Vorerfahrung. Die Musik gibt den Rhythmus vor, die Stimme führt durch den Prozess.

In meiner Breathwork-Ausbildung mit Hypnose-Komponente ist ein Pilot, der heute Hypnobreath gezielt für Menschen mit Flugangst anbietet. Die Methode passt sich ans Thema an, weil die hypnotischen Suggestionen für jedes Anliegen neu geschrieben werden.

Eine besondere Form sehe ich bei Athleten: Wettkampfangst. Wie sich Hypnobreath im Sport konkret einsetzen lässt, beschreibe ich dort ausführlich.

Klassische Hypnose wird seit Jahrzehnten gegen Angststörungen eingesetzt. Wie sich Hypnobreath von klassischer Hypnose unterscheidet, erkläre ich im direkten Vergleich.

Wichtig: Hypnobreath® ersetzt keine Therapie. Bei diagnostizierten Angststörungen ist professionelle Begleitung der erste Schritt. Hypnobreath® ist ein Werkzeug, das die Arbeit unterstützt. Viele Therapeuten und Coaches integrieren die Methode bereits in ihre Praxis. Über 100 ausgebildete Trainer arbeiten mit Hypnobreath®. Mehr dazu in der zertifizierten Breathwork-Ausbildung im DACH-Raum.

Häufige Fragen

Hilft Hypnobreath® bei Angst?

Ja. Die verbundene Nasenatmung aktiviert den Vagusnerv und reguliert das Nervensystem aus dem Alarmmodus zurück. In der Trance, die dabei entsteht, adressieren hypnotische Suggestionen die einseitigen Wahrnehmungen, die Angst aufrechterhalten. Über 250.000 Sessions, null Panikvorfälle.

Kann Breathwork Angst verschlimmern?

Intensives Breathwork mit Mundatmung und Hyperventilation kann Angst verschlimmern, weil es das Nervensystem zusätzlich in den Stressmodus versetzt. Hypnobreath® arbeitet mit sanfter Nasenatmung und vermeidet Hyperventilation. Das Nervensystem wird reguliert, nicht zusätzlich belastet.

Wie schnell wirkt Hypnobreath® bei Angst?

Die körperliche Wirkung ist sofort spürbar. Wenn du ruhig und verbunden durch die Nase atmest, können Angst und Panik physiologisch nicht bestehen bleiben. Nachhaltige Veränderung der unterbewussten Angstmuster zeigt sich bei regelmäßiger Praxis über mehrere Wochen.

Ist Hypnobreath® ein Ersatz für Therapie bei Angststörungen?

Nein. Bei diagnostizierten Angststörungen ist professionelle Begleitung der erste Schritt. Hypnobreath® ist ein Werkzeug, das die Arbeit unterstützt. Viele Therapeuten und Coaches integrieren die Methode in ihre Praxis.

Kann ich Hypnobreath® auch bei Panikattacken nutzen?

Ja. Langsame Nasenatmung ist eines der wirksamsten Werkzeuge bei akuter Panik, weil sie den Vagusnerv aktiviert und das Nervensystem physiologisch beruhigt. Wer regelmäßig mit Hypnobreath® praktiziert, baut eine Grundregulation auf, die Panikattacken seltener macht.

Kopfhörer auf. Hinlegen. Play drücken.

Noch nie gemacht?

Starte mit der Kostprobe. Eine vollständige geführte Session.

Kostenlose Kostprobe

Du willst alles?

Über 80 Sessions warten auf dich. Ab 39 €/Monat.

Alle Sessions freischalten
Fabian Ries

Über den Autor

Fabian Ries

Wirtschaftspsychologe (B.Sc.), Bestseller-Autor und Gründer von Hypnobreath® (2020). Seit über 17 Jahren beschäftigt er sich mit (mentaler) Gesundheit und der Macht des Unterbewusstseins. Über 250.000 Sessions angeleitet und über 100 Trainer weltweit ausgebildet.

Mehr über Fabian →