Alles, was du in der Ausbildung lernst
Seit ich 16 bin lerne ich wie besessen über die menschliche Natur. In dieser Ausbildung stecken dutzende Online-Kurse, Hunderte Bücher, ein Psychologie-Studium, Mentoring von Top 100 Coaches uvm.
- 7Bereiche
- 43Themen zum Aufklappen
- 50+Aufzeichnungen von Trainer-Calls
- 3 JahreZugang, mindestens
Hypnose-Ausbildung
Hier lernst du, warum Menschen in ihren Mustern festhängen und mit welchen Worten du sie da rausholst. Du bekommst die Techniken, die in jedes gute Hypnobreath®-Skript gehören, mit Beispielsätzen zum Übernehmen.
1.1Wie Veränderung im Kopf passiert: die Looptheorie
Du lernst, wie Wahrnehmung, Körper und Ergebnis sich gegenseitig verstärken: vom Schlaflos-Loop über Lampenfieber bis zu Forrest Gump, der nach Jennys Tod quer durch Amerika läuft. Dazu kommt die Neurobiologie mit Amygdala und Neokortex nach Kahneman und das Unterbewusstsein als „Archiv des Ungleichgewichts“ nach Demartini. Damit verstehst du, wo deine Session ansetzt, und kannst Klienten erklären, warum sich ein alter Kreislauf plötzlich anders dreht.
1.2So kommen deine Worte am kritischen Faktor vorbei
Der kritische Faktor ist der Teil im Kopf, der jeden Satz prüft, bevor er ihn durchlässt. In drei Lektionen lernst du, wie du ihn umgehst, damit deine Suggestionen im Unterbewusstsein ankommen. Genau das macht aus einer netten Fantasiegeschichte eine Session, die etwas verändert.
1.3Die fünf Phasen der Hypnose
Jede Hypnose folgt einem Ablauf in fünf Phasen. Du lernst, was in welche Phase gehört und in welcher Reihenfolge du deine Teilnehmer führst. So weißt du beim Schreiben immer, wo du gerade stehst und was als Nächstes kommt.
1.4Suggestionen schreiben, die wirken, direkt und indirekt
Du lernst die TIPSY-Formel, das Rosa-Elefanten-Prinzip und warum „du wirst dich gut fühlen“ nie im Jetzt ankommt. Dazu indirekte Formulierungen wie „Ich frage mich, ob du schon zehnmal tiefer entspannt bist“ und das analoge Markieren: Der Verstand hört den ganzen Satz, das Unterbewusstsein den Befehl darin. Deine Sätze werden kürzer, bildhafter und landen da, wo sie hinsollen.
1.5Die Elman-Induktion und deine Skript-Bibliothek
Du bekommst Dave Elmans Induktion als Skript: Die Augenlider werden so entspannt, dass sie sich nicht mehr öffnen wollen, der Teilnehmer prüft es und merkt verblüfft, dass er schon in Trance ist. Daneben liegt eine ganze Bibliothek mit Skripten zu den einzelnen Techniken. Du schaust dir an, wie Profis formulieren, und machst es zu deinem eigenen.
1.6Die Techniken der Profis in Gold und Silber
Aus über 150 Hypnose-Techniken habe ich die ausgesucht, die für Hypnobreath® am besten funktionieren, jede in einem eigenen Video: Utilisation macht aus Kinderlärm vor dem Fenster eine Vertiefung, Fraktionierung nutzt die Atempause, um das Nervensystem von 100 auf 0 zu schalten, und mit Future Pacing ist der Vortrag nächste Woche heute schon gelungen. Dazu Pacing & Leading mit dem Yes-Set, Dissoziation mit der Kino-Methode, alte Ressourcen wiederbeleben mit der SAVI-Formel und Bandlers Gefühls-Spin, mit dem du Entspannung bis zur Ekstase aufdrehst. So bleibst du souverän, auch wenn in der Session etwas Unvorhergesehenes passiert.
1.7Die CIR-Formel für den perfekten Abschluss
Cancellation, Installation, Reorientierung: Du hebst Suggestionen wie den schweren Arm wieder auf, verankerst, dass es beim nächsten Mal noch tiefer geht, und zählst von 1 bis 5 zurück in den Wachzustand. Du lernst auch die Ausnahmen, etwa bei der Einschlafhypnose oder bei Sportlern kurz vor dem Wettkampf. Ein starkes Ende entscheidet, wie dein Teilnehmer den Rest seines Tages erlebt und ob er wiederkommt.
1.8Open Focus, die wertvollste Selbsthypnose-Technik
Von allen Selbsthypnose-Techniken halte ich Open Focus für die wertvollste. Du lernst sie zuerst für dich selbst, als Teil deiner Einstellung als Trainer. Danach kannst du sie deinen Teilnehmern als Übung für den Alltag mitgeben.
1.9Woran du erkennst, dass jemand in Trance ist
Du lernst die Zeichen, an denen du siehst, dass dein Gegenüber in Trance gegangen ist. Das gibt dir Sicherheit in der Live-Session: Du weißt, wann du vertiefen kannst und wann du noch etwas Zeit lassen solltest.
1.10Emotionale Abreaktionen sicher begleiten
Manchmal kommen in einer Session Tränen, Zittern oder alte Gefühle hoch. Du lernst, wie du solche Abreaktionen erkennst und ruhig begleitest und welche Risiken es in der Hypnose gibt. So bleibst du gelassen, wenn es intensiv wird, und dein Teilnehmer fühlt sich bei dir gehalten.
1.11Mythen, Wissenschaft und warum Atmung die Trance vertieft
Vier Lektionen räumen mit Mythen und Missverständnissen über Hypnose auf, zwei erzählen ihre Geschichte. Dann geht es um den Kern von Hypnobreath®: Bei der verbundenen Atmung ohne Pause findet der grübelnde Verstand keinen Ankerplatz mehr, und die Atempause danach wirkt wie eine Fraktionierung. Damit hast du auf jede skeptische Frage eine fundierte Antwort.
Breathwork-Ausbildung
Hier lernst du, was im Körper passiert, wenn du anders atmest, und erklärst es Klienten so, dass sie es sofort verstehen. Mein Anspruch: Du könntest danach Vorträge über Atmung halten, ohne ein einziges Mal Hypnobreath® zu sagen.
2.1Warum wir verbunden atmen und in welchem Rhythmus
Du lernst den Unterschied zwischen verbundener, rhythmischer und Resonanzatmung und wann du 2-4, 4-4 oder 4-8 einsetzt. Die 4-8-Atmung ist die Vollbremsung für das Nervensystem, mein Standard ist eine entspannte 4-4-Atmung, über die sich noch nie jemand beschwert hat. So findest du für jede Zielgruppe den passenden Takt.
2.2Atem anhalten und Überatmen: was dahintersteckt
Du lernst, warum der Drang zu atmen vom CO2 ausgelöst wird und was die Atempause mit leerer und mit voller Lunge im Körper bewirkt, vom Tauchreflex bis zur Milz, die zusätzliche rote Blutkörperchen in den Kreislauf pumpt. Beim Überatmen nehme ich zwei beliebte Thesen auseinander, den „Nervensystem-Reset“ und den „Dampfkessel“, und erzähle, warum mein Knie beim Rebirthing so geschmerzt hat. Damit erklärst du Teilnehmern, was in ihrem Körper wirklich passiert, wenn Hände kribbeln oder krampfen.
2.3Funktionale Atmung: gute und schlechte Atemgewohnheiten
Du lernst die Formel leicht, langsam, tief und woran du dysfunktionale Atmung erkennst: hörbarer Atem, Mundatmung, Atmung hoch in der Brust, ein Bauch, der beim Einatmen nach innen geht. Dazu die E-Mail-Apnoe, bei der wir unter Stress unbewusst die Luft anhalten, und wie Atmung, Schlaf und Gedanken sich gegenseitig hochziehen oder runterziehen. Dein Klient merkt, dass da jemand seine Atmung lesen kann.
2.4Atemmuster-Analyse: Wie gut atmen du und deine Klienten?
Du lernst drei Werkzeuge: genau hinschauen, gezielt fragen, etwa nach kalten Händen oder Mundatmung in der Nacht, und den BOLT-Test, bei dem du nach dem Ausatmen die Sekunden bis zum ersten Atemdrang zählst. 40 Sekunden gelten als sehr fit, 10 bis 15 Sekunden sind typisch bei Asthma, verstopfter Nase oder Angst. So passt du Atempausen und Übungen an die Menschen an, die vor dir sitzen.
2.5Warum Nasenatmung so viel verändert
Die Nase hat über 30 Funktionen. Du lernst, wie sie die Luft filtert und anwärmt, warum dort Stickstoffmonoxid entsteht und wie ein Stück Kreppband auf den Lippen meinen Schlaf verändert hat. Dazu Übungen gegen die verstopfte Nase, etwa mit angehaltener Luft gehen, bis zu rund 80 Schritte, die jeder Klient noch am selben Abend ausprobieren kann.
2.6Die biomechanische und die biochemische Seite der Atmung
Biomechanisch geht es ums Zwerchfell, das 70 bis 80 Prozent der Atemarbeit leisten sollte, und um die 360-Grad-Atmung in Bauch, Rücken und Flanken. Etwa die Hälfte der Menschen mit Rückenschmerzen atmet dysfunktional. Biochemisch lernst du den Bohr-Effekt: Wer zu viel CO2 abatmet, dessen Blut gibt den Sauerstoff schlechter an Herz, Gehirn und Haut ab.
2.7Die spirituelle Seite: Atemachtsamkeit bis Rest is best
Du lernst, was Breathwork eigentlich ist, und gehst über Atemachtsamkeit, Atemtherapie und Dreieck-Atmung bis zu Rest is best. Zum Schluss geht es darum, wie du Leid linderst, bei dir und bei deinen Teilnehmern. So kannst du auch über das sprechen, was Menschen in der Stille nach dem Atmen erleben.
2.8Luftanhalten meistern mit Konstantin Gabriel
Der Freitaucher Konstantin Gabriel zeigt dir in rund 60 Minuten, wie du zwei Minuten die Luft anhältst: CO2-Toleranztraining, Übungen für Zwerchfell und Brustkorb und das Mindgame, wenn die Kontraktionen kommen. Du lernst auch, warum ein Blackout erst bei etwa 45 bis 50 Prozent Sauerstoffsättigung droht, der Atemreiz aber schon bei 85 bis 90 Prozent kommt. Mit diesem Wissen nimmst du deinen Teilnehmern die Angst vor der Atempause.
2.9Werte, Verantwortung und die Sicherheitsregeln
Du lernst die Prinzipien, nach denen Hypnobreath®-Trainer arbeiten, und welche Verantwortung du für deine Teilnehmer trägst. Dazu, wie du die Sicherheitsregeln vor der Session so ansagst, dass sie ankommen und niemandem Angst machen. Die Atempause ist bei uns nie ein Wettkampf: Wer zwischendurch atmen will, atmet.
Vom leeren Blatt bis zur fertigen Aufnahme
Hier entsteht dein Gesellenstück, deine erste eigene Hypnobreath®-Meditation. Du bekommst Vorlage, Musik, Feedback und Technik, damit du nie vor einem leeren Blatt sitzt.
3.1Der Aufbau in Phasen und die Vorlage für dein Skript
Du lernst die sechs Phasen der Hypnobreath®-DNA mit Richtzeiten: Einleitung, verbundenes Atmen, Atempause nach dem Ausatmen, Atempause nach dem Einatmen, Entspannung und Ausleitung. Die Vorlage rechnet dir vor, wie lang dein Skript sein muss: Bei 65 Wörtern pro Minute und wenig Text in den Atemphasen sind es für 25 Minuten rund 1.000 bis 1.300 Wörter. So weißt du vom ersten Satz an, wie viel du schreibst und wohin es geht.
3.2Das KI-Feedbacktool und die Hypnose-Schreibwerkstatt
Du kopierst dein Skript ins Feedbacktool und bekommst eine Zeitschätzung, eine Checkliste für alle Ansagen und einen Medaillenspiegel, der zeigt, welche Gold-, Silber- und Bronze-Techniken du schon nutzt und welche fehlen. Fehlt etwa die Dissoziation, liefert es dir passende Beispielsätze gleich mit, und in der Schreibwerkstatt feilst du weiter. Wenn dein Skript bei mir ankommt, ist es schon richtig gut.
3.3Unsere Musikbibliothek und der Musik Deep Dive
Du bekommst gekaufte und lizenzierte Tracks, sortiert nach Intro, verbundenem Atmen, Atempause und Ausleitung, dazu fertig gemischte Musik mit meiner Zählstimme, auf die du nur noch deine Stimme legst. Im Deep Dive zeige ich, wie ich selbst arbeite: zuerst ein Song, der mich berührt, dann das Thema, dann der Text, mit einem Themenschwerpunkt pro Meditation. Du sparst dir Stunden der Suche und schreibst leichter, weil die Stimmung schon steht.
3.4Eigene Musik mit KI erstellen (Suno) und Songs verlängern
Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du mit Suno eigene Breathwork-Musik erzeugst: Der Trainer-Guide schreibt dir den Prompt mit Stil, BPM und Aufbau, du wählst Version 5.5 und lädst als WAV herunter. Ist ein Song zu kurz, verlängerst du ihn mit Extend und „Get Full Song“. Für rund 10 € im Monat hast du Musik, an der du selbst die Rechte hast.
3.5Deine Meditation aufnehmen, Schritt für Schritt
Unser Tontechniker Armin führt dich durch Audacity: welches USB-Mikrofon reicht (sein Tipp ist das Maono PD300X für etwa 70 €), warum du in Mono aufnimmst, 10 bis 15 cm Abstand hältst und lieber etwas zu leise als zu laut pegelst. Eine eigene Lektion zeigt, woran die meisten schon vor der Aufnahme scheitern. Danach mischt Armin deine Stimme mit Musik und Zählstimme in Radioqualität ab.
3.6Stimmtraining mit Jana
In drei aufgezeichneten Workshops arbeitet Jana mit dir an deiner Stimme. Du lernst, wie deine Stimme Ruhe und Sicherheit transportiert. Das hört man in deiner Aufnahme genauso wie in jeder Live-Session.
So hältst du den Raum
Hier lernst du, eine Gruppe live durch Hypnobreath® zu führen, über Zoom oder im Raum. Technik, Ablauf und Sicherheit sitzen, bevor der erste Teilnehmer die Augen schließt.
4.1Zoom einrichten, Musik teilen, Checkliste für Gruppen
Du richtest Zoom so ein, dass nichts stört: Teilnehmer beim Eintritt stumm, Warteraum nach dem Start aus, automatische Aufzeichnung und bei bezahlten Tickets ein Registrierungslink, damit niemand den Zugang weitergibt. Die Musik teilst du als Computer-Audio in Stereo, und Kopfhörer verhindern, dass dein Mikrofon dich doppelt aufnimmt. Die Checkliste sorgt dafür, dass du jede wichtige Ansage machst, vom angekündigten 4-4-Takt bis zur kleinen Pause, in der alle in den Rhythmus finden.
4.2Live-Leitfaden, Soundcheck und die Atempause
Der Live-Leitfaden zeigt dir Zoom und Einstieg auf einen Blick, der Soundcheck stellt sicher, dass Stimme und Musik gut ankommen. In der Atempause erforschen deine Teilnehmer ihren Lufthunger, so lange es sich gut anfühlt und ohne Wettkampf. So startest du jede Session entspannt und führst die Gruppe sicher durch ihren intensivsten Moment.
4.3Wie ich Hypnobreath® auf Koh Phangan angeleitet habe
Ich nehme dich mit zu meinem Live-Event auf Koh Phangan und zeige dir, wie ich Hypnobreath® dort mit einer Gruppe im Raum angeleitet habe. Du nimmst Ideen und Abläufe für deine eigenen Events mit.
4.4Live-Demos zum Zuschauen
Zwei komplette Live-Sessions über Zoom zum Mitmachen und Abschauen: „The Power of being you“ und „Selbstvertrauen“. Du erlebst den Ablauf einmal als Teilnehmer und schaust danach mit Trainer-Augen, wie Ansagen, Musik und Pausen zusammenspielen.
4.5Ablauf (SOP), Manifest und Einverständniserklärung
Die Standardverfahrensanweisung beschreibt den Ablauf einer Session Schritt für Schritt. Das Manifest hält fest, wofür Hypnobreath®-Facilitatoren stehen, und die Einverständniserklärung gibst du deinen Teilnehmern vor der Session. Damit trittst du vom ersten Event an professionell auf und hast alles schriftlich.
Deine erste Session schon in der ersten Woche
Du musst nicht warten, bis dein eigenes Skript fertig ist. Mit dem Starterpaket leitest du schon in der ersten Woche deine erste Session an, und die Trainer-DNA legt das Fundament für alles, was danach kommt.
5.1Das Starterpaket: drei Sessions für deinen Start
Du bekommst Kosmische Heilung und The Big Bang, jeweils zum einfachen Abspielen oder zum live Sprechen mit Musik und Skript, dazu eine Session über Selbstakzeptanz zum live Sprechen. In The Big Bang habe ich die Faktoren, die Forscher bei den höchsten Bewusstseinszuständen gefunden haben, in Suggestionen übersetzt. So leitest du deine erste Gruppe an, bevor dein eigenes Skript fertig ist.
5.2Deine Trainer-DNA in vier Übungen
Du findest heraus, was dir in den sieben Lebensbereichen am wichtigsten ist, und verknüpfst deine höchsten Werte mit der Ausbildung. Das ist das beste Mittel gegen Aufschieben, denn Prokrastination zeigt nur, dass eine Aufgabe noch nicht mit dem verbunden ist, was du liebst. Danach findest du deine Nische, machst aus deinem größten Mangel deine Mission und lernst, Hindernisse für dich zu nutzen.
Vom ersten Klienten bis zum eigenen Online-Kurs
Hier geht es darum, mit Hypnobreath® Geld zu verdienen: vom ersten zahlenden Klienten über Gruppen und Events bis zum eigenen Online-Kurs. Deine erste Meditation ist dabei schon dein erstes Produkt.
6.1Guide 1: Von 0 auf 1
Der erste Guide bringt dich vom Nullpunkt zu deinem ersten Schritt am Markt. Du lernst, wie du mit Hypnobreath® anfängst, auch wenn du noch keine Kunden und keine Reichweite hast.
6.2Guide 2: Dein erster Coaching-Klient
Du lernst, wie du deinen ersten Klienten für ein Coaching gewinnst und die Zusammenarbeit aufsetzt. Damit wird aus der Methode ein Angebot, für das Menschen bezahlen.
6.3Guide 3: Gruppencoaching und Events
Hier geht es darum, Hypnobreath® für Gruppen anzubieten, online und vor Ort. Mit einer Session erreichst du viele Menschen gleichzeitig.
6.4Guide 4: Dein eigener Online-Kurs und die passende Software
Du lernst, wie du aus deinen Meditationen einen eigenen Online-Kurs baust und welche Software dafür passt. Ab dann arbeitet dein Kurs auch, wenn du gerade nicht live bist.
6.5Preise, Tickets, Brand-Richtlinien, Logos und Designs
Du lernst Preisstrategien für Live-Events und wie du Tickets über ein Ticketsystem verkaufst. Dazu bekommst du die Hypnobreath®-Brand-Richtlinien, Logos und Designs. So sieht dein Auftritt vom ersten Post an stimmig aus.
6.6Meine Kostproben, die du weitergeben darfst
Du bekommst Hypnobreath®-Kostproben von mir, die du an Interessenten weitergeben darfst. Wer neugierig ist, erlebt die Methode direkt, bevor er bei dir bucht.
6.7Provision für Empfehlungen und der Weg zum Hypnobreath®-Host
Empfiehlst du Hypnobreath® weiter, bekommst du über deinen Gutschein eine Provision. Außerdem erfährst du, wie du Hypnobreath®-Host wirst.
Du lernst nie allein
Mit deinen Fragen sitzt du nie allein da. Zwischen Trainer-Calls und KI-Klon bekommst du Antworten, sobald du irgendwo hängst.
7.1Jeden Monat ein Trainer-Call mit mir, dazu das Archiv
Einmal im Monat triffst du mich live, stellst deine Fragen und hörst, woran die anderen gerade arbeiten. Im Archiv liegen über 50 Aufzeichnungen seit 2024, von Feedback zu Meditationen anderer Teilnehmer über Musikrechte und Atemrhythmen bis zur Frage, wie du dein Thema findest. Fast jede Frage, die du dir stellst, wurde dort schon einmal besprochen.
7.2Mein KI-Klon beantwortet dir rund um die Uhr Fragen
In den 24/7-Fabian-Klon ist die komplette Ausbildung eingespeist. Du fragst etwa „Wo finde ich nochmal das Überatmen?“, und er nennt dir Modul und Lektion oder beantwortet deine Frage gleich selbst. So hängst du abends um elf nicht fest, bis der nächste Call kommt.
7.3Alles in der Hypnobreath®-App, Zugang mindestens drei Jahre
Die komplette Ausbildung liegt in der Hypnobreath®-App, die du in unter einer Minute auf den Home-Bildschirm von iPhone oder Android legst. Du hast mindestens drei Jahre Zugang und schaust jede Lektion so oft an, wie du willst. So lernst du in deinem Tempo, auch unterwegs.
Und dann sehen wir uns live
Regelmäßig organisieren wir Gruppen-Events vor Ort. Du atmest mit anderen Trainern, erlebst Hypnobreath® im Raum und schaust mir beim Anleiten über die Schulter.
Die Events sind freiwillig und nicht im Preis der Ausbildung enthalten. Du bekommst rechtzeitig Bescheid und entscheidest selbst, ob du dabei bist.
Lust bekommen? Dann lass uns sprechen
Du lernst in deinem Tempo, und nach dem Starterpaket kannst du schon deine erste Session anleiten. Nach dem Trainer-Check schauen wir im Gespräch zusammen, ob die Ausbildung zu dir passt.
